Beziehungskrisen erfolgreich meistern mit Paarcoaching

Mit  psychologischer Paarberatung zum Erfolg!!

Jede 2. Ehe wird heute geschieden

Die Scheidungszahlen erhöhen sich zunehmend. Trennungen ohne juristische Scheidung sind in diesen Zahlen noch gar nicht erfasst. Das ist bedauerlicherweise Realität.

glückliches PaarViele Ehen könnten gerettet werden
Aus emotionaler, zwischenmenschlicher Sicht ist jedoch eine Trennung ein länger währender Prozess, der über mehrere Jahre konfliktbedingt durch verschiedene Stadien verläuft. Dabei ist festzustellen, dass dieser Prozess prinzipiell in jedem Stadium umkehrbar wäre.
Eine Scheidung/Trennung ist, ebenso, wie der Tod des Partners, eines der einschneidendsten Lebensereignisse eines Menschen. Würden manche Paare die Kraft, die sie für den Trennungsprozess aufwenden, in die Verbesserung ihrer Beziehung investieren, ließen sich sicher unzählige Ehen retten und wieder neu gestalten.

Warum Beziehungen heutzutage öfter scheitern, als „früher”
Demgegenüber gibt es viele Beziehungen, bei denen Trennung die ultima ratio darstellt. Dass Beziehungen heute häufiger scheitern, liegt an einer Reihe von Faktoren.  Alte Beziehungsmuster sind überholt, gleichzeitig verfügen Ehepaare heutzutage jedoch über wenige Strategien zur Bewältigung einer Krise. Hinzu kommt, dass in unserer Zeit nur noch selten das existentielle Erfordernis zum Aufrechterhalten einer Partnerschaft besteht. Außerdem streben die Menschen immer mehr nach Selbstverwirklichung.  All dies führt zu einer abnehmenden Bereitwilligkeit, gemeinsam Krisen durchzustehen und zusammen Beziehungsprobleme zu lösen.

Paare nehmen das Ausmaß ihrer Probleme meist nicht wahr, oder erst wenn es zu spät ist
Konflikte in einer Ehe entwickeln sich oft schleichend, bis die Krise plötzlich akut ist. Man hört einander nicht mehr zu, Gespräche arten in den Austausch von Vorwürfen und Diskussionen aus. Ein verbaler Schlagabtausch beginnt – statt einen besseren Umgang miteinander zu suchen, endet fast jede Kommunikation in gegenseitigen Angriffen und Streit. Beide Partner stecken immer mehr in einer Problemspirale fest. Statt konstruktiv Verbesserungen und Lösungen zu diskutieren, verlieren Sie einander immer auf  der Suche nach dem Schuldigen.

Wer macht den ersten Schritt?
Zum Beenden einer Ehekrise ist zumindest die Bereitschaft eines Partners erforderlich, mit positiven Beiträgen in Alltagsleistungen und Konfliktlösungen in Vorleistung zu gehen. Dies verlangt jedoch einen „heldenhaften” Schritt der Selbstkontrolle, da kurzfristig nicht mit einem Erfolg in Form der Verhaltensänderung des Partners zu rechnen ist.

Einer von beiden muss es tun, um die Ehe zu retten
Gegenseitige Begünstigung braucht eine gewisse Anlaufzeit und kommt nur in Gang, wenn ein Ehepartner konsequent und systematisch in Vorleistung geht. Dieser Form der Selbstkontrolle stehen jedoch die negativen Prognosen des Partnerverhaltens ebenso entgegen, wie die persönlichen negativen Emotionen. Erfolgt ein solcher Schritt der Selbstkontrolle einer der beiden Partner nicht und fordern beide Partner, der andere sei an der Reihe, den ersten Schritt zu machen, wird der Trennungsprozess unaufhaltsam fortschreiten.

Beide Ehepartner steigern sich gegenseitig in der Häufung und Stärken von aversiven Maßnahmen. Wachsende Unzufriedenheit und eskalierende Auseinandersetzungen fördern die Trennungsgedanken. Die Angst vor dem Abbruch der Beziehung führt ihrerseits zu einer zunehmenden emotionalen Stresssituation und provoziert die weitere Eskalation. Befindet sich eine Beziehung in solch einer Krisensituation, kreist das Denken oft nur noch um das Problem. Dies führt zum „Feststecken” in der Krise, zu Resignation und allmählich dazu, dass die gesamte Beziehung zum Problem und zur Belastung wird.

Psychologische Paarberatung – der Weg aus der Krise?
In solchen Situationen, kommen Paare meist ohne externe, kompetente Hilfe nicht aus. In der lösungsfokussierten Beratung wird das Problem als etwas vollständig Normales betrachtet, das zum Leben dazugehört.
Die persönlichen Ressourcen der Partner – der Schlüssel zur Lösung?
Der Ausgangspunkt für eine lösungsfokussierte Beratung ist durch die Klienten definiert, die sich in einer Beziehungskrise befinden und in den Bemühungen, diese zu lösen, feststecken. Unter der humanistisch orientierten Hypothese, dass der Mensch grundsätzlich die Fähigkeit besitzt, sein Leben aus eigener Kraft positiv meistern zu können, ist es Ziel der Paarberatung, persönliche Kompetenzen und soziale Ressourcen der beiden Partner zu identifizieren und zu aktivieren. Lösungen werden als Veränderung eines Teils des Systems – also Veränderungen von Wahrnehmungen, Verhaltensmustern, Gedanken verstanden. So können Ehepaare in nur wenigen Sitzungen unterstützt werden, sich im Rahmen der Lösungsfindung wieder neu zu entdecken und einfach ihre Beziehung neu zu gestalten und wieder aufleben zu lassen…

 

Paarberatung München